{"id":55,"date":"2019-05-27T17:16:29","date_gmt":"2019-05-27T17:16:29","guid":{"rendered":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/?page_id=55"},"modified":"2019-09-06T17:32:00","modified_gmt":"2019-09-06T17:32:00","slug":"ortsnamen-herkunft","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/?page_id=55","title":{"rendered":"Ortsnamen Herkunft"},"content":{"rendered":"\n<table class=\"wp-block-table is-style-regular\"><tbody><tr><td>  <strong>Bergweiler<\/strong> (OT von Tholey)&nbsp;      <br> Berg und Weiler. Berg = Blasiusberg, Weiler = Ort. Ort am Berg&nbsp;      <br> Funde aus der Sp\u00e4tlatenezeit und Reste einer r\u00f6mischen Siedlung&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Besseringen<\/strong> (OT von Merzig)&nbsp;      <br>Bazhero, fr\u00e4nkischer Sippenf\u00fchrer, gr\u00fcndet Bazzeringa. <br>Die Leute beim Wohnort des Bazhero. &nbsp;     <br><br>1095 in der Besitztumsrolle der Abtei Mettlach als Bezzeringa &nbsp;      <br><br>500-300 vuZ. keltisches F\u00fcrstengrab. Beigaben: ein  prachtvolles <br>goldenes Diadem <br>(als Beutekunst aus Ru\u00dfland), eine bronzene  Schnabelkanne, <br>Beschl\u00e4ge eines 2 r\u00e4drigen Prunkwagens. R\u00f6mische Villa  mit <br>Bronzestier, r\u00f6m. Ziegelei, r\u00f6m. Gr\u00e4berfeld, r\u00f6m. Steins\u00e4rge.  <br>Au\u00dferdem 2 keltische H\u00fcgelgr\u00e4ber. <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Besch<\/strong> (OT von Perl)&nbsp;      <br>Besch hie\u00df bei den Kelten  vermutlich Bassius bei den R\u00f6mern  <br>Bessiacum . &nbsp;      <br>  <br>993  erhielt das Trierer  Kloster St. Maxim Besch von K\u00f6nig <br>Arnulf als Geschenk<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Bethingen<\/strong> (OT von Mettlach)&nbsp;      <br>von dem germanischen Namen Batho abgeleitet, die Leute des Batho&nbsp;      <br><br>1030 in einer Schenkung der Markgr\u00e4fin Jutha von Lothringen &nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Bietzen<\/strong> (OT von Merzig&nbsp;      <br>Buoza, Bedeutung unbekannt&nbsp;      <br> <br>1222 erste urkundliche Erw\u00e4hnung  in einer Urkunde des  Erzbischofs <br>Theoderich des 2. Die Urkunde bezog sich auf eine \u00e4ltere  Liste von <br>952 (in einem Prozessionskatalog aufgef\u00fchrte Orte)&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Brotdorf<\/strong>, (OT Merzig)&nbsp;      <br>Brutdorf, Bedeutung unbekannt&nbsp;      <br><br>1147 wird Brotdorf das erste Mal urkundlich unter dem  Namen <br>\u201eBrutdorf\u201c im Revisionsbericht des Bischofs Alberto erw\u00e4hnt <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>B\u00fcschfeld<\/strong> (OT Perl)&nbsp;      <br>Bizzerdorf&nbsp;      <br><br>Im 10 Jh. wird B\u00fcschfeld erstmals als Bizzerdorf erw\u00e4hnt&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Differten<\/strong> (OT von Wadgassen) &nbsp;      <br>Der Ortsname Differten entwickelte sich aus \u201eTiefe  Furt\u201c <br>= Diffurthe ab. Offensichtlich war die Furt durch die Bist an  <br>dieser Stelle besorders tief. Andere Schreibweisen: Diefurt, <br>Diffurde,  Diffurte, Diffurthe, Diffurt, Diffurten. &nbsp;      <br><br>1067 in einer Urkunde von Herzog Gerhardt von Lothringen <br>an das Kloster Echternach. &nbsp;      <br><br>Steinbeilreste aus der Jungsteinzeit (2000 \u2013 2500 Jahre  vuZ), <br>aus der R\u00f6merzeit der sog. &#8222;Merkur von Differten&#8220;, ein  keltisch-<br>r\u00f6misches G\u00f6tterbildnis, das den r\u00f6m. Gott Merkur mit  <br>Heroldsstab zeigt.  <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Dreisbach<\/strong> (OT Mettlach)&nbsp;      <br>Der Name ist von dem durch den Ort flie\u00dfenden Bach  abgeleitet. <br>In seinem Oberlauf bis zur Salzm\u00fchle hei\u00dft er zwar Salzbach,  aus <br>dem gotischen stammt jedoch die namengebende Bezeichnung <br>f\u00fcr das  Relief des Baches. Drinsan (= fallen oder herabst\u00fcrzen), <br>Dreis oder  Dreisbach sind Bezeichnungen f\u00fcr das starke Gef\u00e4lle <br>des Baches.&nbsp;      <br><br>14. Jhd., unbekannte Quelle&nbsp; <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>D\u00fcppenweile<\/strong>r (OT von Beckingen)&nbsp;      <br>D\u00fcppenweiler erscheint 1335 erstmals als Duppinwillre.  Grabungen <br>best\u00e4tigen, dass der Wortteil D\u00fcppen auf eine ehemalige  T\u00f6pferei <br>zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.&nbsp;      <br><br>1153 unter dem Namen Villari erstmals erw\u00e4hnt<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> Eft-<strong>Hellendorf<\/strong> (OT Perl)&nbsp;      <br>nach dem Namen eines Udelin von Hellendorf &nbsp;      <br><br>1130 im Zusammenhang mit diesem Udelin von Hellendorf &nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Ein\u00f6d<\/strong> (OT von Homburg)&nbsp;      <br>Ahd. Einoti, mhd. Einoede bezeichnet au\u00dfer Einsamkeit auch einen <br>einzeln liegenden Hof &nbsp;      <br><br>Dieser Hof wurde in einem Vertrag, der am 3. Juni 1290 zwischen <br>dem  Grafen Walram aus Zweibr\u00fccken und Ludwig von Homburg <br>geschlossen wurde, erw\u00e4hnt.<\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Erbringen<\/strong> (OT Beckingen)&nbsp;      <br>die Endung \u201eingen\u201c weist darauf hin, dass hier ein Frankenf\u00fcrst mit <br>Namen Euerbero mit seiner Sippe siedelte &nbsp;      <br><br>1098 erstmals urkundlich erw\u00e4hnt, keine Information, welche <br>Urkunde&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Faha<\/strong> (OT Mettlach)&nbsp;      <br>Benannt nach den Edelfreien, der Herren von Vah&nbsp;      <br><br>768 Schenkungsurkunde, Bischof Angilram <br>schenkte die Villa Vaho dem Kloster Gorze&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Frankenholz<\/strong> (OT Bexbach)&nbsp;      <br>Hypothese: Wald der Franken, auch Ortsbez. Am Frankenwald&nbsp;      <br><br>1221 wird in einer Urkunde von Papst Innozenz III der Hof Winrispach <br>des Klosters W\u00f6rschweiler erw\u00e4hnt &nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Friedrichweiler<\/strong> (OT von Wadgassen)&nbsp;      <br>Nach seinem Gr\u00fcnder Friedrich Ludwig benannt&nbsp;      <br><br>Gegr\u00fcndet 1725 von Graf Friedrich Ludwig von Nassau Saarbr\u00fccken&nbsp; <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Hasborn<\/strong>-Dautweiler (OT Tholey)&nbsp;      <br>Hannocherbrunn&nbsp;      <br><br>974 beurkundete Bischof Wilgfriedus von Verdun die  \u00dcbergabe <br>der Kirche in Hannocherbrunn an das Benediktinerkloster St. Paul <br>in Verdun&nbsp;      <br><br>Bodenfunde aus der La T\u00e8ne-zeit, gallo-r\u00f6mische Zeit  und <br>merowingische Zeit, keltische und r\u00f6mische H\u00f6henstra\u00dfen&nbsp; <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Honzrath<\/strong> (OT Beckingen)&nbsp;      <br>Hunsart&nbsp;      <br><br>17.April 1306. In einer Urkunde hei\u00dft es: &#8222;Peter am Ufer von  <br>Hunsart (Honzrath) erkl\u00e4rt, da\u00df er das Allod in Haustadt, der <br>K\u00fcsterei  Mettlach geh\u00f6rig, von dem M\u00f6nch und K\u00fcster Rainer <br>von Mettlach mit  Zustimmung des Abtes Arnold f\u00fcr 7 Solodi <br>und 2 Kapaunen j\u00e4hrlich  gepachtet hat. <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>J\u00e4gersburg<\/strong> (OT Homburg)&nbsp;      <br>urspr. Hattweiler, nach Bau eines Jagdschlosses auf den  Resten der <br>Wasserburg bekannt als Gustavsburg, seit 1749 als J\u00e4gersburg<br>Entstehung w\u00e4hrend der 2. fr\u00e4nkischen Besiedlung um 750  auf den <br>Resten der keltischen Siedlung als Hattweiler. <br><br>Erste urk.  Erw\u00e4hnung 1272&nbsp;      <br>                                           <br>Keltische H\u00fcgelgr\u00e4ber in den W\u00e4ldern um den Ort&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><strong> Ke\u00dflingen<\/strong> (OT Perl)&nbsp;      <br>                                           &nbsp;      <br>1309, Gertrud von Ke\u00dflingen vermacht den Ort der Abtei Mettlach&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><strong> Kirrberg<\/strong> (OT Homburg)&nbsp;      <br>Kirchperch<br><br>In der \u00e4ltesten erhaltenen Urkunde vom Jahre 1290,  aufbewahrt im <br>Bayerischen Staatsarchiv, M\u00fcnchen, wird die Capella in  Kirchperch <br>genannt. &nbsp;      <br><br>Spuren aus der Keltenzeit, nachgewiesene H\u00f6hensiedlungen. Kelten- <br>und R\u00f6merstra\u00dfen auf den H\u00f6henz\u00fcgen.&nbsp; <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Limbach<\/strong> (OT Kirkel)&nbsp;      <br>Der Ortsname hatte urspr\u00fcnglich die Form Lientpach,  Lindbach oder <br>Limpach und bedeutet \u201eAnsiedlung am Bach mit Lindenb\u00e4umen\u201c  &nbsp;      <br><br>1219 erstmals urkundlich erw\u00e4hnt. Offenbar zur  Unterscheidung von <br>anderen Orten mit gleichem Namen wird er 1323  lateinisch mit <br>\u201eLimpach in strata publica\u201c und 1387 als \u201eLimpach uf der  Stra\u00dfe\u201c <br>bezeichnet:  <br>Mit der Stra\u00dfe ist eine uralte Stra\u00dfe gemeint, die von Metz \u00fcber <br>Saarbr\u00fccken und  Kaiserslautern nach Mainz, die sp\u00e4ter von <br>Napoleon ausgebaut wurde und  seither auch als Kaiserstra\u00dfe <br>bezeichnet wird. <br>Eine Urkunde von 1386  erw\u00e4hnt noch eine weitere Stra\u00dfe, die <br>ebenfalls durch Limbach f\u00fchrte und  vom Oberrhein her durch <br>das Elsass und das \u00f6stliche Lothringen nach  Luxemburg f\u00fchrte.  <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><strong> Mechern<\/strong> (OT Merzig)&nbsp;      <br>Von den r\u00f6mischen Ruinen ist der Ortsname abgeleitet \u2013 <br>maceria = Mauer &nbsp;      <br><br>1220 erste urkundliche Erw\u00e4hnung als Macheren im <br>G\u00fcterverzeichnis der Trierer Abtei St. Maximin.     <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><strong> Merzig<\/strong><br>Entwicklung des Namens: 369 Martiaticum,  \u00a0 870 Martia <br>1338 Mertzige,  1478 Mertzych,  1497 Mertzig, <br>1499 Mertzigh, Mertzych<br> <br>Alteste Erw\u00e4hnung 369 dnZ in einem Befehl des westr\u00f6m. Kaisers <br>Valentinians w\u00e4hrend seines Aufenthaltes in \u201eMansio <br>praedium Martiaticum\u201c <br><br>Ausgangs des Merchinger Tales im Distrikt Hangenfeld <br>vermutet man die  r\u00f6mische Siedlung, da im Bereich des <br>Zusammenflusses des Ritzerbaches in  den Seffersbach <br>vielf\u00e4ltige r\u00f6mische Funde gemacht wurden. <br><br><\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Neipel<\/strong> (OT Tholey)&nbsp;      <br>Der Name ist entstanden aus &#8222;Noepel&#8220;, was auf das  <br>mittellateinische &#8222;noda&#8220;, &#8222;noa&#8220; oder &#8222;nova&#8220; zur\u00fcckgeht und <br>soviel wie  &#8222;Wasserlauf&#8220; bedeutet.&nbsp;      <br><br>1297 in einer Urkunde des Tilmann von Hagen, damals Herr <br>von &#8222;La Motte&#8220; in Lebach&nbsp;      <br><br>Ein geschliffenes Steinbeil, ein bronzener Armreif aus  fr\u00fchkeltischer <br>Zeit, Arbeitsger\u00e4te zur Herstellung von R\u00f6tel aus  r\u00f6mischer Zeit <br>wurden gefunden.  <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Schaffhausen<\/strong> (OT von Wadgassen)&nbsp;      <br>Schaffhausen war der Ort an dem die Schafe der Abtei  Wadgassen <br>hausten d.h. weideten. Zhafhusen = Zhaf = Schaf, husen\/hausten  = <br>Weide, \u00fcbersetzt Schafsweide (?)&nbsp;      <br><br>1325, nicht n\u00e4her bezeichnete Urkunde&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Schwemlingen<\/strong> (OT von Merzig)&nbsp;      <br>Frankenf\u00fcrst Sividmot, die Leute des Sividmot =  Sividmotinger, <br>daraus wurde Svaemedinga und schlie\u00dflich Schwemlingen &nbsp;      <br><br>1150, Pergamentrolle ds Klosters Mettlach&nbsp;      <br><br>18 cm lange Klinge aus Feuerstein aus der Jungsteinzeit&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>V\u00f6lklingen<\/strong><br>V\u00f6lklingen geh\u00f6rt zu den \u00e4ltesten Ortschaften im Saarland. <br>Schon in  keltischer Zeit war die fruchtbare Talaue zwischen <br>den Einm\u00fcndungen der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Rossel_(Saar)\">Rossel<\/a> und des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/K%C3%B6llerbach_(Saar)\">K\u00f6llerbaches<\/a> in die <br>Saar besiedelt und in r\u00f6mischer Zeit war hier ein Knotenpunkt <br>f\u00fcr die regionalen Verkehrs- und Wirtschaftsstr\u00f6me. <br><br>27. Oktober 822 als \u201eFulcolingas\u201c (vom germ. Rufnamen Fulco <br>nhh <em>Volko<\/em>) erstmals in einer Urkunde des Durandis, des <br>Vizekanzlers Ludwigs des Frommen<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Ludwig_der_Fromme\"><\/a> erw\u00e4hnt. <br><br><\/td><\/tr><tr><td><strong> Wadern<\/strong><br>Die Ortsnamen Wadern, Wadrill und Wedern sind aus dem <br>vorkeltischen Urwort &#8222;ud&#8220;, &#8222;wad&#8220; = &#8222;feucht&#8220; entstanden.<br>Nacheinander besiedelten der keltische Stamm der  Treverer, <br>die R\u00f6mer und die Franken die T\u00e4ler der Wadrill, Prims und  <br>L\u00f6ster.&nbsp;      <br><br>Erstmals 950 in Zusammenhang mit der Abtei Mettlach <br>urkundlich genannt.&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><strong> Wadgassen<\/strong><br>vermutlich von einem Frankenk\u00f6nig abgeleitet.&nbsp;      <br><br>902 ist Wadgassen als villa wuadegozzinga  Aufenthaltsort des <br>Karolinger-K\u00f6nigs &#8222;Ludwig das Kind&#8220; genannt, der hier  eine <br>Urkunde ausstellte&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td> <strong>Werbeln<\/strong> (OT von Wadgassen)&nbsp;      <br>Der Name Werbeln geht wohl auf die Wirbel im Fl\u00fcsschen Bist <br>zur\u00fcck&nbsp;      <br><br>1214 ohne Angabe der Quelle&nbsp;       <\/td><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><tr><td><strong> Wochern<\/strong>&nbsp;      <br>Der keltische Name des Ortes war &#8222;Wochera&#8220; d. h. an den Quellen . &nbsp;       <\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bergweiler (OT von Tholey)&nbsp; Berg und Weiler. Berg = Blasiusberg, Weiler = Ort. Ort am Berg&nbsp; Funde aus der Sp\u00e4tlatenezeit und Reste einer r\u00f6mischen Siedlung&nbsp; Besseringen (OT von Merzig)&nbsp; Bazhero, fr\u00e4nkischer Sippenf\u00fchrer, gr\u00fcndet Bazzeringa. Die Leute beim Wohnort des Bazhero. &nbsp; 1095 in der Besitztumsrolle der Abtei Mettlach als Bezzeringa &nbsp; 500-300 vuZ. keltisches F\u00fcrstengrab. &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/?page_id=55\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eOrtsnamen Herkunft\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-55","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/55","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=55"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/55\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":475,"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/55\/revisions\/475"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/erhard-bohnenberger.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=55"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}